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Am 28. und 29. Mai 2016 fand in Enschede das 10te „Amical Basketballturnier“ statt. In der riesigen Diekmanhalle in Enschede konnten 6 Teams gleichzeitig spielen und dementsprechend groß war das Teilnehmerfeld mit 68 Teams insgesamt in den Altersklassen U12 offen, Mädchen und Jungen U14, Mädchen und Jungen U16, Mädchen und Jungen U18, Jungen U20, Damen und Herren.
Die Basketballabteilung des LTV Lippstadt reiste gleich mit 6 Teams (U12 offen, U14 offen, U16 Jungen, U18 Mädchen und Jungen, Herren) an und wurde noch von zahlreichen Eltern begleitet. Am Samstag wurde von 09:30 bis 19:00 Uhr gespielt und am Sonntag von 09:00 bis 16:00 Uhr. Jedes Team hatte in den zwei Tagen 6 Spiele, was jede Spielerin und jeden Spieler schon hart in die Reserve brachte.
Einen runden Rahmen bot außerdem das abendliche Barbecue, die anschließende Disko in der Halle sowie das gemeinsame Übernachten. Insgesamt herrschte eine tolle Atmosphäre, die Spiele waren hart umkämpft, aber trotzdem fair und alle Lippstädter hatten unheimlichen Spaß bei der Sache und traten vor allen Dingen als eine „große Basketballfamilie“ auf. Wann immer LTV-Teams spielten, waren die pausierenden Teams sowie die Eltern zur Stelle, um die eigenen Farben anzufeuern.
Die Ergebnisse konnten sich auch sehen lassen: Die Herren belegten mit der besten vereinsinternen Bilanz bei 5 Siegen und nur 1 Niederlage den 3. Platz von 13 Teams. Die U18 Mädchen belegten bei 4 Siegen und 2 Niederlagen den 3. Platz von 6 Teams. Die U 12 belegte bei 2 Siegen und 2 Niederlagen ebenfalls den 3. Platz bei 6 Teams. Auch die U14 offen (1:5) , U16 (4:2) und U18 Jungen (2:4) konnte einige Siege feiern und landeten auf guten Mittelfeldplätzen in Feldern von 8 bis 12 Teams.
Die Trainer Fung, Kleinschmidt, Boutch, Canedo-Martinez und Urbanek zeigten sich begestert und bekamen durchweg positives Feedback ihrer Spieler. Man ist sich sicher, im nächsten Jahr wieder mit einigen Teams an den Start zu gehen. Am Sonntagabend kamen alle Teilnehmer wieder gut zu Hause an und in den eigenen 4 Wänden erschöpft und zufrieden zur Ruhe.
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Am Sonntag fuhr Vertretungscoach Dominik Kleinschmidt mit den U17 Mädchen nach Rheda, um das vorletzte Saisonspiel zu bestreiten. Personell konnte man aus dem Vollen schöpfen und 10 Spielerinnen aufbieten.
Schon früh im Spiel wurde klar, dass man heute keine Probleme mit dem Gegner haben würde. Die äußerst druckvolle Manndeckung über das gesamte Spielfeld ließ den Gegner nicht zum Zuge kommen. Kleinschmidt konnte zudem kontinuierlich durchwechseln, ohne dass der Druck nachließ und bereits im 1. Viertel kamen alle Spielerinnen zum Zuge. Nach dem Stand von 43:4 nach 17 gespielten Minuten wurde jedoch umgestellt auf Halbfeldverteidigung, denn die Gegner schafften es zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr aus der eigenen Hälfte heraus. Zur Halbzeit konnte man sich eine beeindruckende 60:6 Führung erspielen.
In der zweiten Hälfte ging das Tempo deutlich zurück. Durch die etwas geringere Intensität in der Verteidigung ließ die Konzentration im Angriff etwas nach und viele Würfe fanden nicht mehr ihr Ziel. So konnte Rheda die Viertel 3 und 4 mit 4:13 und 6:18 etwas freundlicher gestalten, kam mit 16:91 jedoch trotzdem gewaltig unter die Räder.
Dominik Kleinschmidt nach dem Spiel:
Ich habe in der ersten Halbzeit eine super Verteidigung über das gesamte Feld gesehen, bei der man den Gegenspielerinnen nicht den Hauch einer Chance gab. Jede Spielerin hat einen super Job gemacht und auch im Angriff gute Entscheidungen getroffen. Lediglich die Trefferquote hätte noch besser sein können. Alle haben ähnlich viel Spielzeit bekommen und trotz der klaren Verhältnisse beim Ergebnis haben wir, die Mädels und ich, viel Spaß gehabt.
Für den BC70 punkteten:
Elter 21, Dorzweiler 12, Giese 12, Pauli 10, Lenze 8, John 6, Tegethoff 6, Abendroth 6, Canedo Martinez 5, Klostermeyer 5
Auf dem Foto: Patricia Canedo Martinez beim Korbleger
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Den möglichen Auswärtssieg gegen den Tabellenersten Bad Driburg verpasste die U17w des BC70 Soest denkbar knapp. Der Gegner aus Bad Driburg rettete sich mit einem Glücksdreier in die Verlängerung und siegten in der Nachspielzeit mit dem anfeuerndem Heimpublikum im Rücken. Wie auch im Hinspiel wurde es ein Kopf an Kopf Rennen. Dieses Mal unterschätze der Ligaprimus nicht mehr die Basketballerinnen aus Soest/Lippstadt.
Mehrfache Führungswechsel ergaben einen 14:14 Stand nach dem ersten Viertel. Foulprobleme sorgten dafür, dass die Gastgeber ständig an die Freiwurflinie geschickt wurden. Im weiteren Spielverlauf bekam man dies besser im Griff und verteidigte zunehmend besser. Auch das zweite Viertel war geprägt von ständigen Führungswechseln. Hier profitierte man vom guten Zusammenspiel zwischen Patricia Canedo Martinez und Charlotte Abendroth. Bad Driburg lag zur Halbzeit knapp mit 30:29 in Fühung.
Mannschaftskapitän Sophia Elter wurde ständig per Sonderbewachung gedeckt, sodass sie kaum Chancen hatte sich offensiv – wie gewohnt – zu entfalten. Sie führte dennoch mit starker Defense die BC-Truppe an und sorgte mit zahlreichen Ballgewinnen für viele erfolgreiche Schnellangriffe und eine verdiente 42:34 Führung für den letzten Abschnitt. Binnen 4 Minuten egalisierte der Gegner jedoch zum 42:42. Offensiv lief es nun gar nicht gut für Soest aber auch Bad Driburg konnte dank guter Verteidigungsrotation nicht punkten. Mit einem Elter-Dreier ging man in der 37. Minute mit 45:42 in Führung. Hinten blockte Lelaina Pauli mehrere Würfe, die lange Centergarde und die kämpferische Gabi Dorzweiler machten in der Zone dicht. Bis zum Schluss sah es nach einem Auswärtssieg aus doch wie im Barop-Spiel schoss der Gegner einen ganz wilden Wurf jenseits der Dreierlinie und versenkte mit Brett zum Ausgleich, wodurch sie sich in die Verlängerung rettete. Unter dem Jubel der zahlreich erschienen Zuschauer spielte Bad Driburg abgeklärter und behielt knapp und mit viel Glück die Oberhand.
Trainer Chi-Hou Fung: „Viele Faktoren haben zur Niederlage geführt. Nach Ballgewinnen durch sehr gute Verteidigungsleistung waren wir zu überhastet und haben dadurch direkt zahlreiche Turnover produziert. 5 von 14 Freiwürfen in einem knappen Spiel ist ebenfalls zu wenig. Als wir mit 3 vorne waren, hätte ich vielleicht auf Mann-Mann Verteidigung umstellen müssen. So hätten wir den Gegner nochmals überraschen können und den möglichen Ausgleich verhindert. Leider habe ich mein Team taktisch zum Schluss nicht gut eingestellt. Gegen Wulfen haben wir noch eine Rechnung offen und wollen es nächsten Sonntag besser machen.“
Für den BC spielten: Abendroth (17, 2, 1/2), Elter (14, 1, 2/4), Pauli (7, 1/3), Canedo Martinez (4, 0/2), Giese (4), Tegethoff (4), Dorzweiler (3, 1/2), Klostermeyer, Lenze
Foto: Um jeden Ball kämpften die BC70-Spielerinnen. Am Ende reichte es für Topscorerin Charlotte Abendroth (Nr. 8) und Co. leider nicht für einen Wiederholungserfolg gegen den Spitzenreiter aus dem Kurort.
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Foto von Michael Rusche (Soester Anzeiger, Redaktion Lokalsport). Über 30 Kinder nahmen am Basketball Kids Day 2016 in Soest teil. Mit dabei auch die LTV U10 Coaches Artur Boutch, Julia Klostermeyer, Jan Niklas Kellermann und Jugendwart Chi-Hou Fung.
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Vergangenen Sonntag empfing die U16 den SV Arnsberg zum letzten Spiel der Saison. Vor heimischem Publikum wollte man mit einem Sieg die dritte Meisterschaft in Folge perfekt machen. Leider konnte man nicht auf den vollen Kader zurückgreifen, da einige Spieler schon im Urlaub oder verletzt sind.
Das erste Viertel gestaltete sich sehr ausgeglichen. Während sich die körperlich überlegenen Lippstädter zu viele Fehler erlaubten, konnten die Arnsberger, vor allem angetrieben durch den Spieler mit der Rückennummer 8, ständig punkten. Daran änderte auch eine Auszeit der Lippstädter nichts, aber man führte nach dem ersten Viertel trotzdem mit 17:12.
Im zweiten Viertel standen die Lippstädter besser in der Verteidigung und auch im Angriff konnte man endlich durch schnelles Umschaltspiel punkten. In der Offensive konnte man ständig zweite Wurfchancen erarbeiten, aber die Trefferquote unter dem Korb ließ zu wünschen übrig. Zur Halbzeit konnte man sich mit 39:20 absetzen.
Während einer deutlichen Kabinenansprache von Trainer Boutch, wurde den Spielern klar gemacht, dass man sich besser konzentrieren muss. Man wollte in der zweiten Halbzeit aggressiver verteidigen und auch das offensive Brett besser attackieren.
Motiviert und angetrieben durch die eigenen Fans gingen die Lippstädter ins dritte Viertel. Man war nun über das ganze Viertel aggressiv in der Verteidigung, wobei man nach zahlreichen Ballgewinnen erfolgreich punkten konnte. Auch von außen fanden die LTV Youngster ihr Wurfglück: David Dilmann und Eric Gutknecht liefen richtig heiß und verwandelten fünf 3-Punktewürfe allein in diesem Spielabschnitt. Auch im 4 Viertel brachten die LTV Akteure weiterhin eine gute Leistung. Insgesamt erzielte der LTV in der 2.Halbzeit starke 61 Punkte. Am Ende stand doch ein ungefährdeter 100:36 Heimerfolg auf dem Bogen.
Mit 14:0 Siegen und einer Punktedifferenz von 785 ist die U16 nun zum 3. Mal in Folge Kreismeister des Kreises Unna/Soest. Im Anschluss gab es bei einer entspannten Atmosphäre eine kleine Meisterfeier mit den Eltern, Fans und Angehörigen der Spieler.
Coach Reinhold Boutch nach dem Spiel :
„Es ist natürlich schwer ein Spiel mit 100% anzugehen, wenn man im Hinterkopf hat, dass man schon Kreismeister ist. Trotzdem erwarte ich von meinen Spielern 100%, von der 1. bis zur 40. Minute. Die Erste Halbzeit war heute zum vergessen, wobei Arnsberg wirklich gut ausgesehen hat. In der zweiten Halbzeit haben wir dann besser gespielt und auch sehr hochprozentig getroffen. Nun ist die Saison zu Ende, doch nach der Osterpause liegt der Fokus auf den Ober- und Regionalliga Qualifikationsturnieren.“
Für den LTV punkteten:
Gutknecht,E. (26/4 3er); Dilmann, D. (25/ 3 3er); Thurmann, M. (21);
Termer, D. (11); Boldt, T. (10); Margout, F. (5); Becker, L. (2); Gohlke, L.
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Der Traum von der Kreismeisterschaft ist für die U14 des LTV Lippstadt geplatzt. Sie waren im alles entscheidenen Saisonspiel kämpferisch aber letztendlich chancenlos gegen den TuS Bad Sassendorf und verloren verdient mit 90:50. Alles andere als optimal waren die Voraussetzungen auf Seiten der Lippstädter. 5 Kinder inklusive Cheftrainerin Patricia Canedo Martinez fielen krankheits- oder verletzungsbedingt aus, sodass man lediglich mit einem 7er Kader antreten musste.
Ladehemmung gab es direkt zu Beginn des Spiels, welches von vielen Dribbel- und Fangfehlern der LTV-Korbjäger geprägt war. Jannik Roßner war bis dahin der einzige Aktivposten und zeigte großen Willen beim Zug zum Korb. Ihm gelangen direkt 6 Punkte im ersten Viertel. Das gegnerische Trio um den kleinen quirligen Aufbauspieler (24 Punkte), dem starken Flügel (24 Punkte) und dem 1,90m großen Center (23 Punkte) war aber nicht gleichzeitig zu stoppen. Phasenweise zeigten Eren Ismail und Dominic Oel gute defensive Ansätze und stoppten das eine oder andere Mal den Ball. Zur Halbzeit stand es bereits 49:18.
Den Kopf wollte Topscorer und Kapitän Jonas Blok (14 Punkte) dennoch nicht hängen lassen. Der im Vorfeld angeschlagene Ioannis Kazakopolous fand nun besser ins Spiel, sah nun die Lücken in der gegnerischen Verteidigung und erzielte wichtige Punkte um den Rückstand zu verkürzen. Am anderen Spielfeldende war es dann Paula Lindhauer, die die meisten Rebounds abgriff um überhaupt die Schnellangriffe für ihr Team einzuleiten. Über die gesamte Saison zeigte sie konstant die beste Verteidigungsleistung und verhinderte viele gegnerische Punkte durch ihre aufmerksame Helpside-Defense. Die Gastgeber waren einfach stärker und Maik Peters erzielte den letzten Treffer zum 90:50 Entstand.
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Bereits am Samstagabend empfing der LTV den TLV Rünthe zum letzten Saisonspiel. Rünthe war mit einer Rumpftruppe angereist und die 10 LTV Spieler machten schon früh in der Partie klar, dass es nur einen Sieger geben konnte. Mit 22:7, 22:9, 23:4 und 19:12 konnte man den Gegner in den Vierteln klar in die Schranken weisen. Lediglich eine schwache Trefferquote von der 3er Linie und von der Freiwurflinie verhinderten den 100ter. Am Ende stand ein verdienter 86:32 Heimerfolg, der danach noch in der Halle gefeiert wurde. Die Saison schließt der LTV mit einem etwas unbefriedigenden 5ten Platz ab.
Dominik Kleinschmidt zum Spiel und Saisonverlauf:
Wenn wir in einigen wichtigen Spielen kompletter gewesen wären, hätten wir doch sicherlich eine deutlich bessere Platzierung in der Tabelle erreichen können. Mit zunehmender beruflicher, familiärer Belastung und Verletzungsanfälligkeit der jahrelangen Leistungsträger wie Kleinschmidt, Keuthen, Eschrich, Wall, Tholen, Fung und Werz und deren häufiger werdenden Ausfällen mussten in der Saison andere Spieler mehr Verantwortung als in den Jahren zuvor übernehmen. In vielen Partien haben diese sich schwer getan, vor allen Dingen in der Offensive hat man gemerkt, dass sie noch nicht so weit sind, das Team in der Tabellenspitze zu halten. Gerade eine solche „Übergangs-Saison“ hat den Jungs aber gut getan, die vorher in der Offensive keine besondere Scoring-Last tragen mussten. Besonders Neite, Kassira, Toor, Boutch und Winzer haben sich stark verbessert. Auch Urbanek, der zurück gekehrte Diner, Prahl und Scheremeta haben Fortschritte gemacht. Wichtig ist, dass diese Jungs dran bleiben und nun konstant gute Leistungen in Defensive wie Offensive bringen. Langfristig gehört ein Verein wie der LTV in die Landesliga und genau da möchten wir wieder hin. Ich denke, wir können in der nächsten Saison wieder voll angreifen.
Für den LTV punkteten:
Keuthen 19, Urbanek 13, Toor 12, Kassira 12, Tholen 12, Winzer 12, Diner 3, Fung 3, Scheremeta, Neite
Foto: Winzer auf dem Weg zum Rünther Korb nicht zu stoppen.
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Einen überzeugenden 81:50 Sieg legten die U17 Juniorinnen des BC70 Soest gegen den TVE Dortmund-Barop aufs Parkett, wobei das Spiel zu jeder Zeit dominiert wurde und man alle Viertel für sich entscheiden konnte.
Im Hinspiel war es noch die schwächste Saisonleistung, indem durch kollektives Versagen eine ärgerliche 32:31 Niederlage nach Verlängerung entstand. Aus der vergangenen Partie lernten die Soester- und Lippstädter Basketballerinnen, sodass über die gesamte Spiellänge von Anfang an druckvoll und aggressiv verteidigt wurde. Die BC70-Truppe legte los wie die Feuerwehr und sorgte schnell für eine 8:0 Führung nach erst 2 gespielten Minuten ehe der Gästetrainer seine erste Auszeit nahm. Die Verteidigungsintensität wurde weiterhin hoch gehalten und durch viele Schnellangriffe maschierte man zum 23:9 nach dem ersten Viertel. Das Setplay gegen die 40-minütige Zonendeckung des Gegners stockte massiv, dennoch konnte durch Zug zum Korb einige Durchstecker mit Punkten erfolgreich abgeschlossen werden. Besonders Lelaina Pauli leistete Schwerstarbeit in der Verteidigung gegen die kräftige Centerspielerin und tat dies exzellent. Das Scoring wurde auf mehreren Schultern verteilt, sodass alle im Angriff eingebunden waren, welches für eine 39:20 Halbzeitführung sorgte.
Offensiv legte man nach dem Seitenwechsel noch eine Schippe drauf. Immer wieder setzte man nach zum offensiven Rebound, allen voran Nina John, die sehr aufmerksam sich zweite Wurfchancen fürs Team erarbeitete. Man versäumte jedoch die Fastbreakabsicherung, sodass die TVE-Mädchen durch schnelle Konterangriffe zu freien Korblegern gelangen. Das Zusammenspiel funktionierte besser. Großen Anteil hatte hierbei Aufbauspielerin Patricia Canedo Martinez, die ihre Mitspielerinnen durch Ballvorlagen gut in Szene setzte. Aber auch Topscorerin Sophia Elter zeigte wieder einmal ein ganz heißes Händchen von außen und schoss alleine 5 ihrer 6 Dreipunktewürfe im dritten Viertel durch die Reuse zum Stand von 63:38. Der Gegner war bereits jetzt geschlagen, doch das selbst erklärte Ziel war es nun die 80-Punkte Marke zu knacken.Mit voller Energie ging man in die Schlussminuten, zeigte sich jedoch sehr unglücklich im Korbabschluss. Über die starke Defense kämpfte man weiter, sodass das selbstgesteckte Ziel mit 81:50 sogar übertroffen wurde.